ASUS F1A55-M Mainboard im Test
Seite 2: UEFI, Installation
UEFI
Die Firmware des ASUS F1A55-M inzwischen schon von vielen Boards von ASUS bekannt und kann noch immer durch seine Übersicht im "Advanced Mode" überzeugen. Die Bedienung unterscheidet sich kaum von der eines klassischen BIOS, kann allerdings auch mit der Maus bedient werden, was auch sehr flüssig funktioniert.Die Einstellungen waren größtenteils auf sinnvollen Defaults, nur bei der SATA Konfiguration patzt ASUS und hat den "IDE" Modus voreinstellt. Hierdurch muss man auf Features wie den für SSDs wichtigen Trim-Befehl oder Native Comman Queing verzichten.
Installation
Der Hardware Einbau und die Installation von Windows wie auch Linux lief ohne besondere Ereignisse über die Bühne.
INHALTSVERZEICHNIS
Seite 1: ASUS F1A55-M
Layout
Lieferumfang
Seite 2: UEFI, Installation
UEFI
Seite 3: Testsystem
Hardware
Software
Seite 4: 3D Benchmarks
3DMark Vantage
3DMark 11
Heaven
Seite 5: Synthetische Benchmarks 1
Sisoft Sandra 2011b
AIDA 64
PC Mark 7
Cinebench 11.5
Cinebench 10
Seite 6: Synthetische Benchmarks 2
wPrime 2.00
MaxxPi²
x264 Benchmark v. 3.03
PDNBench 3.20 (Paint.NET 3.36)
POV-Ray 3.7 beta 40
TrueCrypt 7.0a
Seite 7: Spiele Benchmarks
Far Cry2
Call of Juarez
Grand Theft Auto 4
The Last Remnant
Resident Evil 5
Seite 8: Schnittstellen Benchmarks
HD Tach 3.0.4.0
HD-Tune Pro 3.5
Rightmark Audio Analyzer 6.2.3
Seite 9: Leistungsaufnahme
Last
Standby
Seite 10: Fazit


