TU Dresden übernimmt Joint Venture mit Quimonda

Die TU Dresden übernimmt das ursprünglich als Kooperation mit dem inzwischen insolventen Chipsatzhersteller Quimnoda gegründete NaMLab. Das Labor für Nanoelectrical Materials war 2006 gegründet worden um Speichertechnik mit der idealen Kombination aus hoher Geschwindigkeit bei niedrigem Energieverbrauch zu erforschen. Hierbei sollen die 27 Mitarbeiter v.a. Materialen und Materialsysteme für die Nanoelektronik erforschen. Nach Aussage des Kanzler der Universität habe das Land Sachsen eine langfristige Förderung zugesichert und so könne die Universität "die ganz wichtige Lücke zwischen Grundlagenforschung und Anwendung schließen".

Auch für einige wenige Mitarbeiter von Quimonda bringt die Fortführung durch die TU Hoffung: Ausgewählte Angestellte sollen von Quimonda an das NaMLab übernommen werden.
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