IFA 2010: Viewsonic mit iPad-Konkurrenz

Der kalifornische Hersteller ViewSonic ist in unseren Breiten v.a. für seine Monitore bekannt. Nun möchten die Amerikaner mit dem ViewPad 100 auf dem Markt der Tablet-PCs mitmischen.

Dem mit einem Atom N455 und 1GB DDR3-RAM ausgestattetem Tablet hat man bei ViewSonic gleich zwei Betriebssystem, nämlich Android 1.6 und Windows 7 Home Premium, spendiert. Hierdurch möchte man dem Kunden das "beste aus zwei Welten" bieten in dem er unterwegs die Vorteile eines schlanken Betriebssystems nutzen und trotzdem zu Hause oder im Büro mit dem gewohnten Windows arbeiten kann. Warum allerdings das veraltete Android 1.6 und nicht das moderne 2.2 zum Einsatz kommt bleibt ebenso offen wie ob es in Zukunft Upgrades auf neuere Versionen geben wird.

   
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Der Tablet-PC verfügt über einen kapazitiven 10"-LED-Bildschirm der auch Multitouch beherrscht. Die Auflösung liegt bei Atom-typischen 1024x600. Fast schon selbstverständlich ist der G-Sensor mit dem der Bildschirminhalt automatisch zwischen Hoch- und Querformat gedreht wird.

Als Speicherplatz dient eine 16GB SSD, wobei der Speicherplatz mittels einer bis zu 32GB großen SD-Karte erweitert werden kann. An Schnittstellen bietet das ViewPad 100 neben zweimal USB 2.0 einen Mini-VGA-Port. Für die drahtlose Kommunikation stehen WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Über die Laufzeit abseits einer Steckdose macht ViewSonic ebenso wie zum Gewicht keine Angaben.

   
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Das ViewPad 100 soll im Laufe des Oktobers für einen empfohlenen Verkaufspreis von 549€ auf den deutschen Markt kommen.

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Kategorie: Mini-PC
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