Microsoft sperrt 50.000 Windows und Office Product Keys

Microsoft geht gegen den betrügerischen Verkauf von einzelnen Product Keys für Microsoft Windows und Office vor. Inzwischen wurden 50.000 "Lizenzen" gesperrt.

Damit wehrt sich der Softwaregigant gegen eine Softwarepiraterie die einzelne Produkt-Schlüssel als vermeintliche Lizenz veräußern. Die Lizenzen seien meist befristet für Testversionen oder gehören zur OEM-Sparte. Weiterhin geht Microsoft gegen zahlreiche Angebote auf Handelsplattformen vor, die beendet werden müssen. Die Verkauften Keys verlieren meist schon nach kurzer Zeit ihre Gültigkeit, da sie nicht berechtigt sind Updates zu erhalten. Microsoft warnt vor solchen "Schnäppchenpreisen" die eine Office Lizenz beispielsweise für lediglich 80,00 Euro anpreisen.

Im Januar beginnt die Hauptverhandlung gegen "PC Fritz", dort wurde im September 2013 wegen angeblich gefälschter Windows 7 Software ermittelt.
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Kategorie: Betriebssysteme
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