Assassin’s Creed: Schauplatz weder im Zweiten Weltkrieg noch in Japan angesiedelt

Vor der offiziellen Enthüllung von Assassin's Creed: Brotherhood kursierten immer wieder Gerüchte um diverse neue Settings für Ubisofts Erfolgs-Meuchelmörder im Internet. So galt vor allem der Zweite Weltkrieg mit Spionage-Einsätzen als heißer Kandidat für den neuesten Teil der Reihe.

Neben dieser Kundgebung hat Ubisoft einen neuen Trailer zu Assassin's Creed: Brotherhood veröffentlicht, welcher den neuen Multiplayermodus vorstellt.



Patrice Désilets, Creative Director bei Ubisoft, bezog heute dazu Stellung. So sehe er in einem Zweiter Weltkriegsszenario kein ausreichend gutes Setting für die Assassin's Creed-Serie und ziehe diesen Schauplatz auch für zukünftige Entwicklungen vorerst nicht in Betracht.

Neben dieser Kundgebung hat Ubisoft einen neuen Trailer zu Assassin's Creed: Brotherhood veröffentlicht, welcher den neuen Multiplayermodus vorstellt.
Ebenso schließt er ein Assassin’s Creed in einem japanischen Szenario aus. “Ich weiß, dass jeder nach einem japanischen Assassin’s Creed fragt, allerdings habe ich darüber mit einigen japanischen Leuten gesprochen und sie sagten etwa "Macht das nicht". Wir machen unsere eigenen geschichtlichen Dinge.”

Drei Schauplätze sind bereits bekannt: Florenz, San Donato und Rom. Aufgrund dessen das Florenz erneut Handlungsort ist, wird „Brotherhood“ von vielen Fans als stumpfes Add-on zum zweiten Teil bezeichnet. Ubisoft versicherte allerdings wiederholt, dass es sich weder um eine Erweiterung noch um ein bloßes "Spin-Off" handelt. „Assassin's Creed: Brotherhood“ werde stattdessen ein echter Nachfolger. Wer sich für den Vorgänger Assassin's Creed 2 interessiert, in dem ebenfalls Ezio die Hauptrolle einnimmt, findet hier ein ausführliches Review.

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Kategorie: PC-Spiele
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