Fifa 2011: 3D-Version derzeit kein Thema

Die bereits seit langem bekannte 3D-Technologie ist derzeit in aller Munde. Nintendo, Sony und Ubisoft wollen unbedingt auf den 3D-Zug aufspringen, um nach eigenen Aussagen Innovationen und neue Spielfeatures zu entwickeln.

Nun erklärt Peter Moore, seines Zeichens Präsident von Electronic Arts, in einem Interview gegenüber der Webseite „vg247“, dass er die 3D-Technik für überbewertet hält. Zwar sorge die Grafik bei Spielen wie Crysis 2 oder Killzone 3 für effektvolle Abwechslung, doch kann er sich das gerade bei Sportspielen wie FIFA und Madden überhaupt nicht vorstellen.

„Wenn die Kamera bei Madden auf Spielerhöhe wandert, ist der Effekt wirklich cool, doch nachdem die Kamera zu ihrer normalen Position zurückkehrt… 22 Spieler? [3D] ist nicht unbedingt das, was man braucht.“, so die Aussage von Moore. Zudem distanziert sich die Spielergemeinde immer wieder von den 3D-Spielen. In einer Umfrage, welche von Reuters.com mit 9.000 Japanern durchgeführt wurde, sprachen sich über 70 Prozent gegen eine 3D-Technik aus, die eine Brille voraussetzen würde.

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Kategorie: PC-Spiele
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