GTA V: Erste Verbotsforderungen werden bekannt

Kaum hat das Entwicklerstudio Rockstar Games die Ankündigung von Grand Theft Auto V verlauten lassen, schon fordert ein australischer Politiker den Verbot des lang ersehnten Nachfolger vom Open-World Spiel.

Zufolge der australischen Ausgabe der Internetseite "Kotaku" setzt sich der New South Wales Attorney General Greg Smith für ein Verbot jeglicher Spiele ein, die sexuelle oder gar brutale Inhalte dem Spieler offerieren.

Laut seiner Aussage ist es eher sehr bedenklich die Dienste einer Prostituierten in Anspruch zu nehmen und danach anstatt sie zu bezahlen, sie zu erschießen. "Solche Taten könnten negative Auswirkungen beim Spieler hervorrufen", meinte Smith. Der Minister will natürlich nicht nur GTA anklagen, sondern alle Spiele die mit solchen sexuellen Inhalten zu tun haben, wie beispielsweise Saints Row, wo freizügigen Frauen fast an jeder Straßenecke zu finden sind.

Aus diesem Grund stimmte der Politiker kürzlich für eine Gesetzesänderung, die ein „Ab 18“ Rating inklusive zugehörigem Siegel einführt. Bisher fehlte das Fehlen einer solchen Gesetzesregulierung, das kontroverse Spiele in Australien stark gekürzt oder gar nicht erscheinen durften.
Rockstar hat sich nicht zu den Verbotsforderungen zu Grand Theft Auto 5 geäußert. Der mittlerweile fünfte Serienteil spielt in der südkalifornischen Stadt Los Santos, welche viermal so groß sein soll wie Liberty City.
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Kategorie: PC-Spiele
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