"ArmA III"-Entwickler wegen Spionage verhaftet

Die ArmA-Reihe ist eine bekannte Militärsimulation, die aktuelle Version II ist durch die Modifikation "DayZ" gar zu einem der beliebtesten Spiele im Moment geworden. Authentizität scheint den Entwicklern daher wichtig um diesem Anspruch mit dem Nachfolger gerecht werden zu können, dabei scheinen sie allerdings einen Schritt zu weit gegangen zu sein.

Die Entwickler wollten in Griechenland anscheinend ein paar Militäranlagen genauer anschauen, damit sie die Insel Lemnos genauer nachbilden können. Diese soll nämlich auch im nächsten Teil der ArmA-Reihe eingebaut werden. Die griechischen Behörden nahmen die beiden Entwickler aus Tschechien wegen Spionage fest, da diese Video- und Foto-Material der Anlagen bei sich führten respektive aufnahmen. Im schlimmsten Fall drohen ihnen bis zu 20 Jahre Haft. Das Studio Bohemia, dem die beiden Entwickler angehören, hat dies in seinem Forum bestätigt, weitere Angaben fehlen allerdings bis jetzt.

Was meinen Sie, wäre eine Strafe für Spionage angebracht oder haben die Behörden über reagiert? Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren mit.
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Kategorie: PC-Spiele
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