AVM meldet sich zu Wort

AVM nimmt noch einmal Stellung zu den Sicherheitslücken in den Fritzbox-Routern.

Mittlerweile sind mehr als 50 Prozent aller in Deutschland eingesetzten Geräte mit einem Update versehen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, es sind noch zu viele Anwender die noch kein Sicherheits-Update installiert haben.

Stellungnahme:

Wir bedauern sehr, dass FRITZ!Box-Nutzer Opfer krimineller Angriffe wurden. Gegen diese Angriffe sind nur diejenigen Kunden effektiv geschützt, die für ihre FRITZ!Box ein Update durchgeführt haben. Seit gestern steht für praktisch alle FRITZ!Box-Modelle, soweit notwendig, ein Update bereit. In nur zehn Tagen haben unsere Entwickler eine Vielzahl von Updates programmiert, getestet und zum Download bereitgestellt. Allen Providern haben wir umgehend die notwendige Software zur Verfügung gestellt, damit sie dieses Update über ihre Netze auf die Geräte des Kunden aufspielen können.


Weiterhin ist es zwar korrekt das die Geräte auch ohne Fernzugriff gefährdet waren, jedoch ist ein solcher Angriff nicht bekannt. Für WLAN-Repeater und Powerline-Produkte mit WLAN-Funktion gibt es deswegen genauso ein Sicherheits-Update.

Inzwischen liegen auch Firmware-Updates für die Speedport-Router der Telekom vor.
Veröffentlicht:

Kategorie: Netzwerk Lan/Modem
Kommentare: 0
Links
Kommentieren
Jetzt einloggen oder registrieren, um Kommentare zu schreiben.