Gigabyte Aivia Krypton

Seite 4: Fazit

Gigabyte ist mit der Krypton ein potentes Sportgerät für ambitionierte Spieler gelungen. Positiv ist vor allem die neutrale Ergonomie, denn Rechts- und auch Linkshänder kommen mit der Maus gleichermaßen zurecht. Dabei schafft Gigabyte den Spagat um nicht zu sehr neutral zu wirken und sorgt mit sehr griffigen Seitenteile für eine angenehme und Haptik.

Für die Abtastung der Oberfläche setzt Gigabyte auf einen Avago ADNS-9800 Laser-Sensor, der mit soliden Leistungen für höchste Präzision auf dem digitalen Schlachtfeld sorgt. Gut abgestimmte Maustasten und ein robustes 2-Wege-Mausrad untermalen diese Ausstattung und machen die Krypton zum „eSportgerät“.

Weniger gelungen ist Gigabyte die „Ghost Macro Engine“ getaufte Konfigurationsstoftware. Wie schon bei der Osmium Gaming-Tastatur setzt Gigabyte hier auf eine recht undurchschaubare grafische Benutzeroberfläche zurück die nicht wirklich intuitiv ist. Auch wenn die Software natürlich ihren Zweck erfüllt, herrscht hier eindeutig noch Verbesserungsbedarf.

Zu einem Preis liefert Gigabyte dem ambitionierten Spieler eine gut balancierte Maus an die Hand, die mit zahlreichen Features und einer starken Leistung überzeugt. Wer seine Maus im „Palmgrip“ spielt und auf der Suche nach etwas neuem ist, der sollte sich definitiv auch einmal bei Gigabyte umschauen.


positiv:
negativ:
Neutrale Ergonomie (Rechts- und Linkshänder)Konfigurationssoftware unübersichtlich
Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten + Mausspeicher
Umfangreiches Gewichtesystem
Anpassbare Bodenplatte




Verarbeitung
95%
Optik
85%
Genauigkeit Office
100%
Genauigkeit Spiele
100%
Tasten
85%
Handhabung
90%
Software
75%
Ausstattung/Handbuch
90%
Preis/Leistung
90%
Gesamtwertung
90%
Preis



award gold blacks


Bezugsquelle: Gigabyte
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