Revoltec FightMouse Pro

Sportfahrwerk!

Seite 3: Betrieb/Software

Angeschlossen an dem USB-Port wird die Revoltec FightMouse Pro umgehend erkannt. Zunächst stehen ohne Software dem Anwender die voreingestellten Funktionen zur Verfügung. So z.B. per dpi-Wahlschalter vier Möglichkeiten. 400, 800, 1.600 oder 2.000dpi, die per Mausrad visualisiert werden, in den Farben LED-Aus, Grün, Blau oder Rot. Per deutschsprachige Software, die bereits von der Stinger und Dominatrix Maus bekannt ist, kann diese frei definiert werden bis hin zu 3.200dpi und in 4 Levels gespeichert werden.

 
(*klick* zum Vergrößern)


Der Gaming-Modus wird mit beigelegten Makros z.B. Programme, wie der MediaPlayer oder Internetbrowser bzw. eigenen Befehlen, über die Software gesteuert. So können die beiden Daumentasten in drei Varianten über den Mode-Button definiert werden. Der Mode-Button sorgt ebenso für eine farbliche Kennzeichnung der Modi in den Farben Grün, Orange und Rot. Selbstverständlich enthält die Software einen Aufnahme-Modus, um weitere Tastaturbefehle zu integrieren.
Mit einem simplen Haken kann auch ein Dauerfeuermodus eingestellt werden, in dem die Zeitintervalle auf den eigenen Bedarf angepasst werden können.
Wer seine mühevoll eingestellten Einstellungen einem Freund zusenden möchte, kann beiliegende Export Funktion benutzen. Programmierfähig sind übrigens fast alle Tasten, auch wenn es nicht immer in allen Spielen wie z.B. F.E.A.R. 2 funktioniert. Die X-Y Achse kann ebenfalls verändert werden. Die Software lässt dem Anwender jede Menge Spielraum und setzt die Grenzen hoch an.

  
(*klick* zum Vergrößern)


Die Tasten der Maus für Rechtshänder sind allesamt gut erreichbar und lassen auch im Druckpunkt keine Mängel aufkommen. Einzig das Mausrad ist etwas schwergängiger, wobei damit einem versehentlichen Klicken vorgebeugt wird. Im Office Bereich und in Spielen geht die Revoltec Maus präzise und sehr schnell zu Werke. Auch in schnellen 3D-Shootern sollten Hardcore-Gamer kaum Probleme haben, „brenzlige Situationen“ zu bewältigen. Verschiedene Unterlagen machten im Verlauf des Testes keine Schwierigkeiten. Vorrangig sollte natürlich ein Game-Pad bevorzugt werden.

Nächste Seite: Fazit
Veröffentlicht:

Kategorie: Eingabegeräte
Kommentare: 8