Corsair Force MP500 M.2 SSD im Test

Kühler Kopf im Höllenfeuer?

Seite 6: Fazit

Die Ähnlichkeiten sind auf den ersten Blick unübersehbar, dennoch schafft es Corsair sich mit der Force MP500 von der Patriot Hellfire zu distanzieren. Dies gelingt nicht nur mit der eigens entwickelten Firmware, sondern auch mit dem größeren DRAM Cache und dem Kühlaufkleber.

Insgesamt können so vor allem bei kleinen Zugriffen eine höhere Leistung erzielt werden, so dass sich die SSD hier im oberen drittel festsetzen kann. Wie auch in vorherigen Tests kann der Phison PS5007 Controller stark von komprimierbaren Daten profitieren.

Auf Seiten der Haltbarkeit vergibt Corsair eine Garantie von drei Jahren, womit man zwar nicht mit der Konkurrenz mithalten kann, dennoch garantiert man mit 640 TBW eine sehr gute Schreibleistung und setzt sich damit vor die meisten Modelle aus anderem Hause.

Das Gesamtpaket rundet Corsair mit der „SSD Toolbox“ ab und bietet damit unter anderem die Möglichkeit die Firmware zu aktualisieren.

Alles in allem konnte uns die Corsair Force MP500 vor allem gegenüber der Patriot Hellfire überzeugen. Für die höhere Performance, garantierte Schreibleistung und den Kühlaufkleber muss man mit einem Preis dafür aber etwa 40 Euro mehr auf den Tisch legen.

Bezugsquelle: Corsair
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