AeroCool Sixth Element PC-Gehäuse

Bis zur Zielgeraden...

Seite 3: Betrieb

Im Betrieb erstrahlen die beiden vorinstallierten Lüfter im attraktiven Blau. Das ist auch das Einzige, was man von diesen Lüftern bemerkt, sie verrichten ihre Arbeit nahezu lautlos. Ein direkter Luftstrom umfächelt die Festplatten und der Lüfter an der Oberseite bläst direkt auf den CPU-Kühler und die empfindlichen Spannungswandler. Durch das Mainboard geregelt, erzeugen die Lüfter einen leichten aber konstanten Luftstrom, der auch unter Last die Temperaturen im erträglichen Bereich hält. Wer eine High-End Grafikkarte einsetzt, wird über die Möglichkeit, einen zusätzlichen Lüfter in der Gehäusewand vor der Karte zu platzieren, sicher ernsthaft nachdenken wollen, aber ansonsten muss man sich um die Kühlung keine größeren Gedanken machen.



Durch das Seitenfenster und die Midi-Tower Bauweise ist eine nachträgliche Dämmung nur schwer möglich. Die Vorbereitung für eine Wasserkühlung sind aber vorhanden, sodass mit einigem Aufwand möglich sein sollte einen lautlosen Rechner auf Basis des Sixth Element zu bauen.

Auffällig ist, wie schnell die glänzenden Oberflächen Fingerabdrücke annimmt. Jede Berührung wird umfassend und nachhaltig dokumentiert. Es bedarf einiger Mühen, die Spuren wieder zu beseitigen. Auch mit einem Mikrofasertuch muss man mit einigem Nachdruck zu Werke gehen, um die Oberfläche wieder fleckenfrei glänzen zu lassen, unschön!
Nächste Seite: Fazit
Veröffentlicht:

Kategorie: Gehäuse
Kommentare: 1