Cooler Master CM Storm Stryker im Test

Seite 3: Fazit

Mit dem CM Storm Stryker führt Cooler Master die CM Storm-Baureihe konsequent fort. Das neue Farbschema gefällt durch einen frischeren Look, ohne jedoch das Primärziel, den Gaming-Markt, aus den Augen zu verlieren.
An Features wurde ebenso wenig gespart wie an Material. Das I/O-Panel des riesigen Super-Towers erfüllt nahezu jeden erdenklichen Wunsch: USB 2.0- und 3.0-Ports, eine Lüftersteuerung samt Schalter für die Beleuchtung und ein Hot-Swap-Bay für 2,5-Zoll-Laufwerke, all das bietet das CM Storm Stryker.
Darüber hinaus überzeugt uns die solide Verarbeitung des Exterieurs sowie des Interieurs. Der flexible und vor allem großzügige Innenraum erlaubt es dem Anwender sein System genau nach seinen Wünschen aufzubauen. Ob man nun eine Wasserkühlung installieren möchte oder lieber eine Vielzahl an Festplatten unterbringen möchte – alles kein Problem für das CM Storm Stryker. Selbst überlange Grafikkarten können problemlos und ohne Bastelarbeiten im Stryker eingesetzt werden. Dabei erlaubt das gute Kabelmanagementsystem die Kabel nahezu unsichtbar zu verlegen. Nicht so gut gefallen hat uns dagegen die Beleuchtung des Power-Knopfs, die bei Dunkelheit durch das Panel schimmert. Dies ist der einzige Punkt, an dem die Verarbeitung etwas zu wünschen übrig lässt. Des Weiteren hätte es uns gefallen, wenn die Lüftersteuerung bereits von Haus aus in der Lage gewesen wäre, mehr als die vorinstallierten Lüfter kontrollieren zu können.
Alles in allem konnte das CM Storm Stryker einen guten Eindruck bei uns hinterlassen und kann eine Vielzahl an nützlichen Features in Kombination mit einer guten Verarbeitung und einem enormen Platzangebot bieten. Eine Kombination die mit Sicherheit Anklang finden wird. Lediglich beim Design werden die Meinungen, wie so oft bei Gaming-Gehäuses, auseinander gehen. Hier entscheidet der persönliche Geschmack.



positiv:
negativ:
Solide VerarbeitungLüftersteuerung nur für vier Lüfter
Ansprechendes FarbschemaLEDs scheinen durch das I/O-Panel hindurch
Platzangebot im Innenraum
Entkopplung von Netzteil und Festplatten
Flexible Festplattenkäfige
Durchdachtes Kabelmanagement
Umfangreiches I/O-Panel
X-Dock 2,5-Zoll-Hot-Swap-Bay
Vier vorinstallierte Lüfter
Lüftersteuerung
Viele Lüfterplätze inkl. Filter


Verarbeitung
90%
Design
80%
Hardwareeinbau
90%
Anschlüsse
95%
Lüfter
90%
Ausstattung
95%
Silent Möglichkeiten
90%
Kühlungs Möglichkeiten
95%
Kabelverlegung
90%
Befestigungen/Verriegelungen
85%
Preis/Leistung
90%
Gesamtwertung
90%
Preis




award gold blacks


Bezugsquelle: Cooler Master

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Veröffentlicht:

Kategorie: Gehäuse
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