GameMachines 15 Zoll Gaming Notebook im Test

Leipziger Allerlei?

Seite 4: Fazit

Das Gamebook mit 15,6 Zoll von GameMachines muss sich nicht hinter den großen Namen verstecken. Das Notebook hat eine gute Verarbeitung und beherbergt schnelle Hardware-Komponenten, die auch unterwegs qualitativ hochwertiges Gaming ermöglichen. Die Temperaturen befinden sich in einem guten Bereich, werden allerdings mit einer dominierenden Lautstärke erreicht, die man auf dem engen Raum aber kaum weiter eindämmen kann. Wünschenswert wäre noch ein Akku der im Office Betrieb die 4 Stunden Laufzeit erreichen kann. Verzichten sollte der ambitionierte Käufer auf die erhältlichen SSDs unter 250GB, die heutzutage kaum mehr ausreichen. Für den Preis von 1.681 Euro hätten wir von GameMachines eine größere SSD einfach erwartet.

Wer ein Spiele-Notebook sucht sollte ebenfalls unbedarft einen Blick auf GameMachines werfen, denn die angesprochenen Kritikpunkte sind in diesen Gefilden fast überall zu finden und das Gesamtpaket ist insgesamt gesehen stimmig.


positiv:
negativ:
LeistungPreis
VerarbeitungAkku-Laufzeit
DesignLautstärke
4x USB 3.0



Display
70%
4/5 Punkte
Gewicht
60%
5/10 Punkte
Features/Anschlüsse
90%
9/10 Punkte
Verarbeitung
100%
5/5 Punkte
Ergonomie
100%
5/5 Punkte
Laufzeit (Idle)
20%
0/5 Punkte
Laufzeit (Last)
20%
0/5 Punkte
Lautstärke (Idle)
70%
3/5 Punkte
Lautstärke (Last)
40%
2/5 Punkte
Anwendungen
100%
10/10 Punkte
Multimedia
100%
10/10 Punkte
Spiele
100%
10/10 Punkte
Preis
60%
4/10 Punkte
Zubehör
60%
3/5 Punkte
Zusatzpunkte
USB 3.0 (+1), Aufrüstbarkeit (+1), äußerst verwindungssteif (+1)
3 Punkte
Gesamtwertung
73%
73/100 Punkte
Preis
ca. 1.681,00 Euro
Meinung des Autors
Michael Nürnberger

Die Leipziger Firma GameMachines hat mit dem Gamebook ein solides Spiele-Notebook zusammengestellt, welches sich in der Leistung keinesfalls verstecken muss, sondern eher hervorsticht und eine einwandfreie Verarbeitung abliefert. Über die Kritikpunkte in Sachen Akku-Leistung oder die Lautstärke im Office-Betrieb kann ich gerne hinwegsehen. Wenn ich jedoch den Preis unseres Sample zusammenstelle, erwarte ich zumindest eine SSD, auf die mehr als das Betriebssystem drauf passt. Immerhin gehen hier fast 1.700 Euro über die Ladentheke.

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