MSI GT72 2QE Dominator Pro Gaming-Notebook

Mehr geht nicht?

Seite 4: Fazit

Das MSI GT72 2QE Dominator Pro Gaming-Notebook ist ein reinrassiger Gaming-Bolide in dem, je nach ausgewähltem Modell in der GT-Serie, kaum mehr Performace herauszukitzeln ist. Naturgemäß gibt es Aderlass in den Bereichen Leistungsaufnahme, Lautstärke sowie natürlich dem Preis.
Belohnt wird der geneigte Käufer jedoch mit hervorragender Verarbeitung, einem ausgesprochen guten Display und einer ausgereifter Gaming-Tastatur. G-Sync ist dabei eine Krönung des Gesamtpakets worüber sich eingefleischte Gamer erfreuen dürfen.
Im Preis inbegriffen ist bei MSI ein kostenfreier Pick-up & Return-Service der sich über zwei Jahre erstreckt.


positiv:
negativ:
LeistungLautstärke
VerarbeitungLeistungsaufnahme
Design
2x USB 3.1



Display
80%
4/5 Punkte
Gewicht
40%
4/10 Punkte
Features/Anschlüsse
90%
9/10 Punkte
Verarbeitung
100%
5/5 Punkte
Ergonomie
100%
5/5 Punkte
Laufzeit (Idle)
20%
0/5 Punkte
Laufzeit (Last)
40%
1/5 Punkte
Lautstärke (Idle)
70%
3/5 Punkte
Lautstärke (Last)
70%
3/5 Punkte
Anwendungen
100%
10/10 Punkte
Multimedia
100%
10/10 Punkte
Spiele
100%
10/10 Punkte
Preis
50%
5/10 Punkte
Zubehör
70%
3/5 Punkte
Zusatzpunkte
USB 3.1 (+1), Aufrüstbarkeit (+1), G-Sync (+1)
3 Punkte
Gesamtwertung
74%
76/100 Punkte
Preis
ca. 2.200,00 Euro



award editors5
Veröffentlicht:

Kategorie: Notebook
Kommentare: 0
Meinung des Autors
Michael Nürnberger

Mit dem MSI GT72 2QE Dominator Pro Gaming-Notebook ist eine richtige Konkurrenz zu Desktop-Systemen auf dem Markt. Die Leistung ist für ein Notebook Brachial und lässt das Spielerherz höher schlagen. Da kann ich getrost die Negativ-Punkte in den Hintergrund stellen und es fehlt „nur“ an dem nötigen Kleingeld.

Vielleicht noch ein Hinweis zu den Killer Network Komponenten, die man zwar nicht unbedingt als herausragendes Merkmal betrachten muss, jedoch helfen die Features durchaus seine Bandbreite für Spiele zu optimieren. Wenn man denn den nötigen Router mit an Bord hat. Sofern machbar werden wir dies später in einem gesonderten Artikel nochmals etwas näher betrachten. Die Perfektionisten unter uns dürften somit das letzte Prozent aus dem eigentlich schon vorhandenen maximalen herausholen.

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