Konami: The Regiment

Seite 5: Gameplay, Sound und Multiplayer.

Zu erst einmal nahmen wir ein wenig Unterricht im Traningslevel. Die Aufgabe besteht darin einen Raum zu sichern. Ab dem Betreten des Raumes läuft eine Uhr mit, je schneller man den Raum sichert, sprich Ziele ausschaltet, desto höher ist die Punktzahl, auch kommt es auf die Zielgenauigkeit an mit der man die Ziele trifft. Je besser ihr seid umso höher ist der Rang den ihr erreicht. Als Commander (Ich glaube ab 75 %) darf man das Nächste Level betreten.

Ausschnitte aus den ersten zwei Trainingaufgaben:


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Nachdem man sich sicher ist dem richtigen Feind ins Auge zu sehen kann man mit der ersten Mission anfangen, dem Befreien und Sichern der iranischen Botschaft in London.

Der Einstieg ins Level erfolgt mit dem Absetzen der Truppe vor einem Nebeneingang der Botschaft. Da man sicherlich nicht gleich beim ersten Versuch die Top-Zeit erzielen kann wird man sich wohl öfters mit einem Level rumschlagen. Nach einer gewissen Zeit kommt es dann soweit das der Spieler andauernd ein und dasselbe Level spielt nur um den Highscore zu knacken der angegeben ist.

Hier ein paar Impressionen zum Level, auch schön zu sehen ist ein wichtiges Element eines Taktik-Shooters, die Befehlsanzeige für das Team. Nicht nur das intelligente Leiten seines eigenen Teams ist wichtig, auch schnelles und effizientes Arbeiten ist essentiell wichtig um das Level mit einem guten Score abzuschließen.

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Kommen wir nun zum Spielspaß an sich. The Regiment bietet viel Abwechslung und Spannung. Es ist zwar nicht möglich zwischen einzelnen Schwierigkeitsgraden zu wählen, jedoch ist die Schwere der einzelnen Level dadurch gegeben das man die Mission nun mal in einer guten Zeit und mit äußerster Präzision abschließt. Wem das noch nicht reicht der kann aus dem Arcade- in den Simulationsmodus wechseln, dass bietet nicht nur einen höhere Schwierigkeit sondern noch mehr Realismus in Sachen Gegnerverhalten. Der Realismus an sich ist im Spiel sehr gut verankert. Durch die Zeitanzeige und die nicht voraussehbaren, aus dem Nichts auftauchenden Angreifer, wird das Gefühl gut rübergebracht mit dem ein SAS Mitglied zu kämpfen hat. Auch Schreie von Geiseln, das Pfeifen eines Heizkörpers der getroffen wurde, oder der Feuerlöscher der nach einem Schuss langsam in weißem Nebel versinkt tragen zum Spielgeschehen und dem Gefühl das man während des Spielens hat bei. Viele Level basieren auf historischen Ereignissen, auch das erste Level in der Botschaft ist eines der Level welches auf einer wahren Begebenheit basiert.
Was wir noch anmerken müssen ist das Vorgehen der eigenen Truppe. Türen werden nicht einfach aufgemacht nachdem man den befehl dazu gegeben hat, Türen werden aufgeschossen. Die eigenen Männer reagieren extrem schnell und „säubern“ selbstständig Räume und Gänge. All das trägt zu einem hohen Grad an Realismus bei.

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Kommen wir zum Sound.

Auf Grund unserers Testsystems sind wir in der Lage doch zu unterscheiden, welche Einflüsse in Sachen Sound ein gutes Spiel ausmachen. Zwar ist es uns nicht möglich die X-FI Funktionalität zu testen da uns solch eine Soundkarte leider nicht zur Verfügung stand, jedoch gehen wir davon aus das durch die offizielle Unterstützung von Creative’s X-FI Technologie The Regiment wohl auch perfekt auf den neusten Creative Soundkarten wiedergegeben werden kann.
Wir haben den Eindruck das man bei The Regiment darauf geachtet hat das die Atmosphäre in der man sich als Antiterroreinheit befindet gut rübergebracht wird. Streifschüsse, Abpraller oder das Geschrei der Geiseln sind realistisch und gut wiedergegeben.

Als nächstes steht der Multiplayer-Modus auf dem Programm.

The Regiment bietet einen Multiplayer-Modus in dem es möglich sein soll gegen andere Sondereinsatzkommandos im Zweikampf anzutreten. Wer das bessere Ranking erzielt, sprich wer durch eine schnelle Zeit und eine hohe Trefferquote glänzt, hat gewonnen. Da Technic3D jedoch vor dem offiziellen Release von The Regiment bereits am Testen war ist es uns nicht möglich den Multiplayer Modus selbst auszuprobieren, wir müssen uns also auf Konamis Angaben verlassen und abwarten bis zum offiziellen Release.

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