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Review: Gehäuse: Coolermaster Centurion RC-534 – Die preiswerte Alternative !

Frank Wormuth - 27.02.2007 09:09

Seite 3: Hardwareeinbau/Betrieb


Der Hardwareeinbau folgt dem gleichen Prinzip wie bei der Mystique Serie. Auch hier werden alle Laufwerke sowie die Erweiterungskarten komplett schraubenlos montiert.


   


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Bei den optischen Laufwerken setzt man auf die bewährte Schiebeverriegelung. Die Festplatten werden mit Schienen fixiert, die einfach in die Gewinde der Platte gesteckt werden.

Lediglich die recht gute Kartenhalterung des Mystique ist dem Rotstift zum Opfer gefallen.
Beim Centurion werden für die Sicherung der Erweiterungskarten einzelne Kunststoffriegel verbaut. Leider sind diese etwas labil ausgelegt und mit einer stabilen Arretierung etwas überfordert. Um einen festen Sitz zu erreichen empfiehlt es sich, doch auf die konservative Methode mittels Schrauben zurückzugreifen. Es können Grafikkarten bis zu 275mm Länge im Centurion RC-534 untergebracht werden.


   


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Auch die Gestaltung des Innenraumes ähnelt vom Aufbau her sehr der Mystique-Serie. Mit einfachen Mitteln ist ein sauberes Kabelmanagement möglich. Die Kabel für die Frontanschlüsse sind ausreichend lang und ordentlich gekennzeichnet. Für den Sound stehen wahlweise HD-Audio oder AC-97 zur Verfügung.

Nach der Inbetriebnahme zeigt der vorinstallierte 120mm Ventilator ein angenehm leises Betriebsgeräusch. Hier würde man sich einen weiteren Lüfter dieser Art an der Rückseite wünschen, was aber sicher Auswirkungen auf den Preis hätte.

Die mittigen, blauen Status-LEDs an der Front sorgen im Betrieb für eine ansprechende Optik des Coolermaster Centurion RC-534.


   


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Kommen wir nun zum Fazit.















Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Hardwareeinbau/Betrieb Seite 4: Fazit