15.04.2009
Oliver Hall
Review:

Asus Rampage II Extreme – Meisterlicher Auftritt?

Seite 3: Testrechner/Bios

Testsystem:

  • Hardware:
Motherboard Asus Rampage II Extreme
CPU/Kühler Intel Core i7 920
Grafikkarte Palit HD4870 Sonic 512MB
RAM 3x 2048MB Patriot Viper 1600 CL8 /
3x 2048MB CSX Diablo 2000 CL9
3x 2048MB OCZ Platinum 1600 CL6
HDD Seagate 320GB ST3320613AS
Netzteil Coba Nitrox 750W
Gehäuse NZXT Whisper
Lüfter Standard Gehäuse Lüfter
DVD-Laufwerk LG GH20LS
Monitor LG Plasma 50PG7000


Die Installation mit den dazugehörigen Treibern läuft mit der beigelegten CD schnell und absolut unproblematisch ab.
Das BIOS bietet alles, was das Overclocker-Herz überhaupt begehren kann. Neben einem funktionierenden Turbo Modus und dem damit verbundenen Freischalten des 21er Multiplikators unseres Core i7 920, gibt es etliche Einstellmöglichkeiten rund um CPU, QPI, Uncore und RAM. Wirklich klasse ist, dass trotz der Nutzung eines Core i7 920 diverse Speicherteiler im BIOS des Asus Rampage II Extreme zur Verfügung stehen. Wer an den einzelnen Spannungen von CPU vCore über QPI/VTT Spannung bis hin zur RAM-Spannung etwas verändern möchte, kann sich frei austoben. Das BIOS bietet eine große Anzahl an diversen Spannungen, welche verändert werden können. Eine Loadline-Calibration und die vielen Einstellungen für RAM- und Subtimings sind ebenso gegeben. Eine Memtest-Funktion, wie sie zum Beispiel das Biostar TPower X58 Mainboard bietet, fehlt im BIOS. Dafür ist die Übersicht für Temperaturen und vor allem für die anliegende Spannungen großzügig ausgefallen. Für das LCD Display, dass dem Lieferumfang beiliegt, findet sich im BIOS ein extra Punkt, um Einstellungen bezüglich Anzeige und Status des Displays vorzunehmen.
Alle eingesetzten Speicher (siehe Testsystem) liefen bis dahin ohne feststellbare Inkompatibilitäten mit SPD Timings.


   
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