Die Pumpe zeigt ihren Betrieb mit einer blauen LED an und der Rechner startet in gewohnter Manier. Ein leises Gluckern deutet darauf hin, dass auch die letzte Luft aus dem Kreislauf verschwinden wird. Optisch sehr hübsch anzusehen, der mittlere blau beleuchtete Lüfter auf dem Triple Radiator. Leider fehlt hier ein Potentiometer bzw. Lüftersteuerung, um die gewünschten Einstellungen in der Leistung und der Lautstärke selbst zu übernehmen. Wobei die Lüfter im Gegensatz zum Big Water zwar leiser daherkommen, aber Sie sind immer noch wahrnehmbar im geschlossenen Gehäuse. Für eine Wasserkühlung nach unserem Geschmack etwas zu laut. Schuld daran haben der blaue Lüfter am Radiator sowie der rückwärtig angebrachte Lüfter. Sie übertönen deutlich ihre mit installierten Lüfterkollegen aus dem selben Hause. Angegeben sind die Lüfter zwischen 17 und 19 Dezibel sowie 1300 RPM bis 1800 RPM. Merkwürdigerweise sollen gerade die beleuchteten Lüfter die leiseren sein. Hier sollte Thermaltake komplett auf die leisen Lüfter aus der externen Wasserkühlung
Symphony mini zurückgreifen. Die angegebene Lautstärke entspricht nach unseren eigenen Messungen zwar nicht mehr als 30 Dezibel, jedoch mehr als die angegebenen 19 oder gar 17 Dezibel.
Die Intel CPU wurde mit dem Thermaltake Kandalf LCS bestens gekühlt. Zwar konnte er sich nicht komplett von den völlig externen Wasserkühlungen absetzen, aber die Ergebnisse sprechen deutlich für ihn. Der Kandalf ist sehr gut gerüstet, auch weitere Komponenten völlig ausreichend mit Wasser zu kühlen.