21.10.2008
Tobias Paulus
Review:

Revoltec Alu Guard RS053 2,5 Zoll im Test – Storage for Gamers

Seite 7: Fazit

Am Ende angekommen ist es an der Zeit ein Fazit zu bilden und das Revoltec Alu Guard macht es uns nicht leicht. Zum einen ist es sehr gut verarbeitet und sieht gut aus, dies wird aber mit einem sehr komplizierten Einbau der Festplatte erkauft. Die Leistung unter USB ist auf der Höhe der Mitbewerber, unter eSATA ist ein abschließende Wertung mangels Vergleich zwar nicht sicher möglich, aber dennoch erscheint eine kaum vorhandene Leistungsteigerung gegenüber USB als zu wenig - wo das Problem genau zu suchen ist, wird der Test der mit dem gleichen Controller versehenen 3,5"-Version des Alu Guard zeigen, das wir ebenfalls in der Redaktion haben. Darüber hinaus sind die beigefügten USB-Kabel zu kurz um eine wirklich freie Platzierung des Gehäuses auf dem Schreibtisch zu ermöglichen.

Gerade beim Einbau muss Revoltec dringend nachbessern. So wäre es schön, wenn eine Firma die schon oft Vorreiter im Kleinen gewesen ist, entweder allgemein übliche Schrauben verwenden oder zumindest einen passend ergonomischen Schraubendreher - die blau-gelben Möbelhäuser machen es vor - beilegen würde. Die Platine im Gehäuse festzuklemmen ist keine annehmbare Befestigungslösung, denn beim Herausnehmen, was selbst für versierte Anwender nicht leicht zu erledigen ist, kann diese leicht beschädigt werden - so auch bei unserem Testsample: Der eSATA-Port wurde verbogen und das Kabel konnte nur noch fummelig angeschlossen werden. Hier wäre z.B. ein Verschrauben der Platine als Alternative angeraten oder - alternativ - die Möglichkeit auch ohne die geklebten Vibrationsdämpfer abnehmen zu müssen, die Unterseite ebenfalls abschrauben zu können, was bei unserem Sample Ein- und Ausbau der Platine zu einem Kinderspiel gemacht hat.

Insgesamt ist das Revoltec Alu Guard aber dennoch kein schlechtes Gehäuse. Wer sich den Einbau zutraut, ein v.a. robustes aber zugleich auch optisch ansprechendes Gehäuse sucht, dem kann das Alu Guard ruhigen Gewissens empfohlen werden. Unser Partner Geizhals listet das Alu Guard mit einem Preis ab ~19€. Neben der von uns getesteten Version RS053 hat Revoltec auch noch das RS052 für IDE-Festplatten und das RS054 für SATA-Festplatten und jeweils nur mit USB-Anschluss für ~11€ bzw. ~15€ im Angebot.

Das Alu Guard 2,5" RS053 erhält unsere Kaufempfehlung und den BronzeAward.


positiv:
negativ:
Design und VerarbeitungEinbau sehr kompliziert
eSATA-Kabel mit guter LängeUSB-Kabel zu kurz
Geschwindigkeit USBGeschwindigkeit eSATA
Gebrauchsanweisung-




Verarbeitung
95%
Design
90%
Einbau/Installation
55%
Lautstärke
90%
Leistung
85%
Ausstattung
90%
Preis/Leistung
85%
Gesamtwertung
84.3%
Preis
ca. 19€



award bronze blacks


Sollten Fragen oder Anregungen zum Test bestehen, würden wir uns über einen Besuch in unserem Forum freuen.

Wir danken Listan für die unkomplizierte Bereitstellung des Testsamples.


Ähnliches im Preisvergleich:

Fantec DB-ALU3 schwarz, 3.5", USB 3.0 (1434) Fantec DB-ALU3 schwarz, 3.5", USB 3.0 (1434) ab €17.18
RaidSonic Icy Box IB-230StU3-G schwarz, 2.5", USB 3.0 (20230) RaidSonic Icy Box IB-230StU3-G schwarz, 2.5", USB 3.0 (20230) ab €15.27
Links
Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Sollten Sie Ihrer Antwort nicht sicher sein, starten Sie ein neues Thema.
noch 2500 Zeichen
Du kannst dich auch einloggen oder registrieren, anstatt als Gast zu kommentieren.
Verifizierung:
Name:
E-Mail:
09.04.2009   12:11 Uhr
#1 Amras
Naja, man sollte vielleicht keine langsame 40GB HM040HI SATA-Festplatte in das Gehäuse einbauen und dann eine wahnsinnige Performance erwarten - diese Festplatte schafft laut tomshardware.de gerade mal 27 MB/s intern - wieso sollte die dann extern schneller sein?

Wie wärs wenn ihr eine 2,5" Festplatte mit 7200 U/min und 500GB im Vergleich extern zu intern getestet hättet?
So bringt das gar nix!
09.04.2009   12:13 Uhr
#2 Amras
Sorry for Doppelpost!

Achja und die CPU-Last im USB und eSata-Betrieb ist ebenfalls interessant...
13.04.2009   16:31 Uhr
#3 gast
Womit dann auch der überdimensionierte Vergleichsbalken (theoretische Interface Geschwindigkeit) ad absurdum geführt wird. SATA schafft nur 1,5 Gb/s, oder nach eurer Rechnung dann halt 150 MB/s.
Was das soll ist trotzdem unklar. 480 Mb/s  (60 MB/s) bei USB2.0 schafft auch kein mir bekanntes Gerät, da ein Teil auf den Protokoll-Overhead fällt.
Als Vergleichsbalken wäre die Leistung einer internen Platte aussagekräftiger, da auch unbedarfte User sofort erkennen wieviele % der Leistung übrigbleiben.
Der 5V Anschluß war nochmal wofür gut? Da kein entsprechendes Netzteil beiliegt und USB-Y-Kabel die USB Spezifikationen verletzen (zuviele Ampere), wäre ein Hinweis, wie man eine andere Stromversorgung sicherstellt, angebracht.
22.04.2009   18:55 Uhr
#4 JCK
Ich habe das Gehäuse mit einer Seagate ST9320421AS getestet (also 7200 U/min, 320Gb).
Werte lt. HD-Tune:
Transfer-Rate min: 43,7 MB/sec
Transfer-Rate max: 86 MB/sec
Transfer-Rate avg: 69,1 MB/sec
Zugriffszeit: 16,3ms
Burst Rate: 119,3 MB/sec
HD-Tach kommt sogar auf 72,8 MB/sec durchschnittliche Lese-Geschwindigkeit.

BTW: Das Gehäuse ist wirklich hervorragend verarbeitet, aber die beigelegte Tasche halte ich nicht für sinnvoll, da sie leider viel zu groß ist. Die \\\"Etuis\\\", die mit den alten Revoltec-Gehäuse mitgeliefert wurden, waren um Lichtjahre besser.

Grüße, Jan
22.04.2009   22:34 Uhr
Bitte um Entschuldigung - hab die Posts erst jetzt gesehen ;).

@Amaras: Es werden keine herausragenden Leistungen verlangt. Nur in anderen Gehäuse waren die Leistungen mit der identischen Festplatte viel besser.

@Gast:
Das ist falsch. eSATA ist von der Leistung her identisch mit SATA II (erst hier findet sich HotPlug spezifiziert) und das hat 3Gb/s. Kurz erklärt findet man das z.B. bei Wikipedia.

Gegen einen Vergleichsbalken zu internen Laufwerken haben wir uns bewusst entschieden: Je nachdem welche interen Festplatte man einsetzen würde würden andere Werte zu stande kommen --> die Lösung mit der theoret. Geschwindigkeit ist zwar nicht optimal, aber wenigstens nicht von weiteren Variablen abhängig.

Weiterhin verletzen Y-Kabel die Spezifikation von USB nicht, sondern sie helfen vielmehr diese einzuhalten: Aus jedem einzelnen USB-Port muss man min. 500mA bei 5V entnehmen können (=2,5W). Wenn man ein Y-Kabel verwendet kommen so 5W zusammen und damit kann die Festplatte nicht nur sicher betrieben (dafür reicht auch einer) sondern sie kann auch zuverlässig anlaufen. Ein 5V-Netzteil kann anschließen, wer die Festplatte (z.B. wegen Mangel an freien USB-Ports) nur an einem einzeln verwenden kann.

@JCK:
Danke für die Werte. Anscheinend liegt entweder eine Inkompatibilität mit unserer Festplatte vor oder wir haben eine defektes Testsample erhalten. Im Rückblick ist dies leider nicht mehr zuverlässig zu klären.

Grüße
01.05.2009   05:36 Uhr
#6 gast
@ Faust
Klugscheißmodus \"on\"

Der Post bezog sich auf den Vorgänger, der kritisierte das die verbaute Festplatte eine etwas flügellahme SATA Platte ist. Kein SATA II ! Auch nicht über HotPlug spezifiziert! Und dafür braucht man auch kein Wiki...
Ein 3Gb Balken für eine 1,5 Gb Platte. Warum nicht gleich den Balken für das kommende SATA 3 nehmen, dann ist man nicht von weiteren Variablen abhängig bis die Schnittstelle die 4. Genereation erreicht.

Siehe Vergleichswerte von JCK.
01.05.2009   05:36 Uhr
#7 gast
Die USB Y Kabel sind nicht konform. Die Stromversorgung bei USB kommt für mehrere Ports aus derselben Leitung. Nicht an jedem USB-Port darf man 500 mA abzwacken sondern man darf generell nicht mehr als 500 mA ziehen denn der Hub versorgt mehrere USB Anschlüsse gleichzeitig. USB Specs sagen aus, das eine Power Unit aus 100 mA besteht und und bei High Powered Bus-Powered Functions nicht mehr als 5 Units (500 mA) an Last entstehen dürfen oder das Gerät muß seine eigene Stromversorgung mitbringen. Der Bus bedient 4 Ports. Nach deiner Rechnung hätte jeder USB-Port einen eigenen Hub (ich rede von den Chips auf dem Board falls du jetzt an externe Hubs denkst.). Moderne Boards verkraften auch ~ 1000 mA auf einer Leitung, weshalb die Y-Kabel funktionieren, denn 2 * 500 mA = 1 A, aber so hatten die Erfinder das nicht im Sinn. Vorher mal schlau machen. Ich kann dir die Docs mailen!

Netzteil ist also dabei? Toll.

Klugscheißmodus "off"

MfG
01.05.2009   11:47 Uhr
Zu den USB-Specs:

Zitat
Ein großer Vorteil von USB gegenüber RS232 ist die Möglichkeit, ein Device über das USB-Kabel auch mit Strom zu versorgen. Maximal steht einem Device 0,5A zur Verfügung, das sind bei der Versorgungsspannung von 5V immerhin 2,5 W.
Um für bis zu 127 Devices genug Reserven zu haben, müßte der PC über 60A in Bereitschaft halten, das wäre natürlich absurd. Um mit den begrenzten Stromrecourcen zu wirtschaften, legt der Controller fest, wieviel Strom ein Device wirklich bekommen kann, und er kann ein Device auch vollständig von der Stromversorgung abschneiden, wenn nicht genügend Strom zur Verfügung steht.
Quelle

Wenn man sich dann noch das hier ansieht, kommt es auf den im Gehäuse verwendeten Controllern an. Wenn dieser sich entsprechend beim USB-Host anmeldet, dann kann er auch eine Leistung von mehr als 100 mA (= eine "unit load") bis zu 500 mA abrufen. Hierbei handelt es sich dann um die sog. "High-power bus-powered functions":

Zitat
A function is defined as being high-power if, when fully powered, it draws over one but no more than five unit
loads from the USB cable.
--> Quelle für dieses und alle folgenden Zitate Specs Kapitel 7.2.1

Die nächste Frage ist, ob die 500mA für alle Ports oder für jeden Port einzeln zur Verfügung stehen. Das kommt jetzt darauf an. Wenn es sich um das handelt, was man im allgemeinen unter einem Hub versteht (ergo eine externe USB-"Mehrfachsteckdose"), dann hast Du recht: Es stehen insgesamt nur 500mA für alle Geräte zur Verfügung und somit reicht die Leistung nicht aus. Anders sieht es bei den Root Hubs aus, die auf einem Board verbaut sind:

Zitat
Root port hubs: Are directly attached to the USB Host Controller. Hub power is derived from the same
source as the Host Controller. Systems that obtain operating power externally, either AC or DC, must
supply at least five unit loads to each port.
Such ports are called high-power ports.

Diese müssen also auf jedem Port bis zu 500mA zur Verfügung stellen können. Strenggenommen ist das sogar die Mindestanforderung. Zwar gibt es auch bei diesen Hubs sog "low-power ports":

Zitat
Ports that can supply only one unit load are termed lowpower ports.

Aber in diesem Fall dürfte das externe Laufwerk einfach nicht funktionieren, wenn es angeschlossen wird. Schließlich ist es die Aufgabe des jeweiligen USB-Controllers zu entscheiden, ob genügend Spannung geliefert werden kann:

Zitat
A device may be either low-power at one unit load or highpower,
consuming up to five unit loads. All devices default to low-power. The transition to high-power is under
software control. It is the responsibility of software to ensure adequate power is available before allowing
devices to consume high-power.

Ähnlich sieht es bei den sog. "aktiven" Hubs aus (ergo externe USB-"Mehrfachsteckdose" mit Netzteil):

Zitat
(...)Self-powered hubs: Power for the internal functions and downstream facing ports does not come from
VBUS. However, the USB interface of the hub may draw up to one unit load from VBUS on its upstream
facing port to allow the interface to function when the remainder of the hub is powered down. Hubs that
obtain operating power externally (from the USB) must supply five unit loads to each port.

Somit sind wir wieder am Anfang: Ein USB-Y-Kabel ist vollkommen in Übereinstimmung mit den Standards. Eine Ausnahme gibt es allerdings und dieser werde ich auch zukünftig erwähnen: Dies gilt nur beim Einsatz an entweder Root port Hubs oder externen Hubs mit eigener Stromversorgung.

Hinzu kommt noch ein anderer Aspekt: Wenn man mal exemplarisch einen Blick auf die Leistungsaufnahme einer WD Scorpio Blue (klick --> unter "technische Daten") ansieht, dann benötigt diese im normalen Betrieb maximal 500mA und könnte somit sogar über einen Port versorgt werden. Das ist der Grund, warum die meisten Hersteller ihre externen Komplettlösungen inzwischen sogar ohne Y-Kabel verkaufen.

Das ein Y-Kabel trotzdem sinnvoll ist, liegt an der - wenn auch geringen - zusätzlichen Leistungsaufnahme des Controllers im Gehäuse, der mit Sicherheit höher liegenden nötigen Anlaufleistung und hieran:

Zitat
The number of unit loads a device can draw is an absolute maximum, not an average over time.

So könnte der interne Controller des Gehäuses (wenn sich jemand die Mühe gemacht hat, es sich zu konstruieren :() die benötigte Leistung auf beide Ports verteilen.

Grüße

Edit:

Der Post bezog sich auf den Vorgänger, der kritisierte das die verbaute Festplatte eine etwas flügellahme SATA Platte ist.

Das ist natürlich richtig - hatten uns da wohl falsch verstanden. Das Problem hierbei ist, dass am Anfang der Tests eSATA noch kein Thema bei 2,5"-Laufwerken war und somit eben eine SATA I verwendet wurde. Da wir beim Wechsel auf eine andere Festplatte die Vergleichbarkeit zu älteren Tests verloren hätten, sind wir bei dieser Platte geblieben. Wesentlich zur Entscheidung beigetragen hat aber auch, dass der Wechsel auf SATA II ja strenggenommen nur ein anderer Controller ist. Die Hardware und somit die Geschwindigkeit der Festplatten blieben die selbe --> für eine Festplatte reicht auf heute noch die Bandbreite von UDMA-133 gut aus.

Das das Problem in diesem Test wohl eher nicht an der Festplatte liegt, kann man ja im Vergleich zu den anderen Gehäuse sehen: Dort wurde die identische Festplatte eingesetzt.

Über die Länge des Balkens kann man natürlich diskutieren. Die Entscheidung für den Balken haben wir deswegen getroffen, weil es eben die theoretische maximale Geschwindigkeit des Interfaces "eSATA" ist und wir außerdem sowohl für 3,5" als auch 2,5" mglst identische Tabellen verwenden wollten. Ob das jetzt das Optimum ist kann man sicherlich lang und breit diskutieren....schlussendlich halte ich es für ziemlich gleichgültig - ich kann den Balken auch auf 150MB/s stellen und immer noch wird er ewig lang sein im Vergleich zu den Leistungen der Festplatten.
03.05.2009   06:49 Uhr
#9 gast
Wow, da hat sich einer aber echt Mühe gegeben. Find ich klasse.

Die Leute von sprut .de sollten sich allerdings Gedanken darüber machen, daß 127 Geräte zu adressieren nicht heisst, sie alle mit Strom zu versorgen. Dumm.

Der Rest ist korrekt von dir zitiert und du berücksichtigst sogar die erhöhte Stromaufnahme der Fesplatte beim Anlaufen. Sehr Schön.

Wenn du jetzt noch garantierst, daß alle erhältlichen und bisher verkauften Mainboards mit USB Anschlüssen Selbstversorger sind, schenke ich dir alle meine Rechner.
Und bleib trotzdem bei meiner Meinung ;-)



03.05.2009   11:47 Uhr
#10 Faust
Wenn du jetzt noch garantierst, daß alle erhältlichen und bisher verkauften Mainboards mit USB Anschlüssen Selbstversorger sind, schenke ich dir alle meine Rechner.

Das ist hier nicht der Punkt gewesen. Es ging um die Konformität des Y-Kabels zum Standard. Sollte ein Rechner keinen Root-Hub haben (ich hab inzwischen seit der PII-Zeit viele Rechner mit USB gesehen und die hatten alle einen), dann dürfte das Laufwerk - sollte nicht genug Strom zur Verfügung gestellt werden können - nicht gestartet werden.

Und bleib trotzdem bei meiner Meinung ;-)

Das steht Dir natürlich frei, aber sei mir nicht böse, dazu kann ich nur Herrn Kerner aus der aktuellen "BILD" Werbung zitieren:

Zitat
(...)mir wäre ein bisschen mehr Bildung und ein bisschen weniger Meinung lieber!

Grüße
22.11.2010   22:25 Uhr
#11 Maxwell Armstrong
Mich hätte bei so einem Test dann schon auch interessiert ob es möglich ist 12,5mm Hdd´s zu verbauen. Darüber habe ich leider nix gelesen.
23.11.2010   17:53 Uhr
#12 Faust
Als wir diesen Test geschrieben haben, gab flächendeckend noch keine 12,5mm HDDs ;)...ist ja schon über 18 Monate her. Leider hab ich das Gehäuse nicht mehr da und kann es somit nicht testen.

Grundsätzlich würde ich annehmen, dass bei einem 1,9cm hohem Gehäuse eine 1,25cm HDD rein geht...sicher sagen, kann ich das aber natürlich nicht. Im Zweifel hilft Dir aber der Revoltec-Support.

Grüße
VERWANDTE NEWS
25.05. 12:11 Test: be quiet! Shadow Rock TopFlow SR1 CPU-Kühler be quiet! stellt mit dem Shadow Rock SR1 einen kompakten TopFlow Kühler, nicht nur für HTPCs bere...
25.05. 11:09 Corsair bringt SSD-Upgrade-Kit für Notebooks Corsair bietet ab sofort mit den SSDs aus der Force Series 3 ein SSD-Upgrade-Kit für Notebooks.
24.05. 08:59 Test: Fantec 3DFHDL Mediaplayer Fantec bietet mit dem 3DFHDL Mediaplayer ein wahres Multimediatalent für das heimische Wohnzimmer...
VERWANDTE ARTIKEL
Icy Dock MB668U3-1SB USB 3.0 Gehäuse im Test Die dem in Taipeh ansässigen Unternehmen Cremax Tech. Co. gehörende Mark...
Digittrade RS128 160GB – Mobiler Datensafe? Die aus der Gegend von Halle stammende Firma Digittrade ist den meisten ...
Vizo Luxon Super SD und Traveler3 im Test – Auf ein neues! Rund drei Jahre ist es her, dass mit dem Luxon Advanced das erste HDD-Ge...