09.09.2009
Tim Voigtländer
Review:

NZXT Guardian 921 – Galaktisch gut?

Seite 5: Fazit

Mit dem Guardian 921 ist dem bereits renommierten Gehäuse-Hersteller NZXT ein ansehnliches Gehäuse gelungen. Leider sind uns dennoch einige Kritikpunkte bei unserem Test aufgefallen, durch die das Gehäuse ein paar Abstriche in Kauf nehmen muss. Die allgemeine Verarbeitung der verwendeten Materialien ist NZXT wirklich gut gelungen, Innen wie Außen. Die Seitenteile und die Front sitzen passgenau ohne störend zu klappern. Die vorinstallierten Lüfter arbeiten sehr leise und leiten den Luftstrom gut durch das Gehäuse. Das mitgelieferte Zubehör ist ausreichend und es fehlt bei Einbau nichts, bis auf eventuell Kabelbinder um die Kabel für Frontpanel und Beleuchtung zu fixieren, da diese nicht gesleevt sind.

Der Guardian 921 Midi-Tower wird bei Caseking für rund 90 Euro gelistet. Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Design, verpackt mit vielen Modding-Elementen ist, kommt um einen Blick auf den Guardian 921 von NZXT nicht herum. Wer allerdings mehr mit seinem Gehäuse machen möchte, sollte auf jeden Fall weitere alternativen in Betracht ziehen, da es in dieser Preisklasse auch bessere Vertreter gibt.


positiv:
negativ:
Verarbeitung/Materialwahleinige scharfe Kanten
MontagesystemPlatzangebot (für große Kühler muss Seitenlüfter entfernt werden)
GeräuschkulisseKeine Staubschutzfilter
LC-Display mit TemperaturanzeigeKabelmanagement schwer umsetzbar
Schlauchdurchführungen für Wasserkühlungwenig Zubehör


Verarbeitung
85%
Design
90%
Hardwareeinbau
75%
Anschlüsse
80%
Lüfter
90%
Ausstattung
80%
Silent Möglichkeiten
75%
Kühlungs Möglichkeiten
80%
Kabelverlegung
65%
Befestigungen/Verriegelungen
80%
Preis/Leistung
80%
Gesamtwertung
80%
Preis
ca. 90,00 € (Caseking)




award bronze blacks


Bezugsquelle: Caseking

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14.09.2009   20:34 Uhr
#1 Jläbbischer
Kommt mir bekannt vor.

Bei mir ist noch das erste Guardian im Einsatz. Das sogenannte Cylonencase. Eben weil eine Lichtleiste in der Fronttür integriert ist, welche an das Auge der Cylonen aus Galactica erinnern. Halt in Blau.

Denke, der Stahlrahmen hat sich seitdem kaum geändert. Nur halt ne neue Front, nue Seitenteile und der Festplattenkäfig wurde gedreht. Bei meinem Case werden die Festplate übrigens direkt reingeschoben, ohne erst noch was dranzuklipsen.

Leider hat die Tür sich mittlerweile verabschiedet, da sie beim Transport aufging (Plastiknase statt Magnet).
14.09.2009   22:36 Uhr
Kommt mir bekannt vor.

Bei mir ist noch das erste Guardian im Einsatz. Das sogenannte Cylonencase. Eben weil eine Lichtleiste in der Fronttür integriert ist, welche an das Auge der Cylonen aus Galactica erinnern. Halt in Blau.

Denke, der Stahlrahmen hat sich seitdem kaum geändert. Nur halt ne neue Front, nue Seitenteile und der Festplattenkäfig wurde gedreht. Bei meinem Case werden die Festplate übrigens direkt reingeschoben, ohne erst noch was dranzuklipsen.

Leider hat die Tür sich mittlerweile verabschiedet, da sie beim Transport aufging (Plastiknase statt Magnet).

Wie sieht es bei dir mit scharfen Kanten aus ?
15.09.2009   14:01 Uhr
#3 Jläbbischer
^Hatte ich bisher keine Probleme mit. Alles sauber gerundet. Auch in dem Bereich der bei den Bildern des BErichts hervorgehoben wurde. Aber da beim alten Guardian der Festplattenkäfig ja mit dem Käfig für das Disketten-LW eine Einheit bildet, gibts da nichts, was Probleme machen könnte.

Auch an der Kante, wo der Käfig für grosse LW aufhört kann mit mit viel Druck drüberstreichen, ohne dass es geringste Spuren auf der Haut gibt.
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