Gigabyte Z77X-D3H Mainboard im Test
Seite 1: Gigabyte Z77X-D3H

Lesezeichen:
- Intel Core i7-3770, i5-3570K, i5-3550 und i5-3450 – Ivy Bridge Mittelklasse im Test
- Intel Core i7-3770K Ivy-Bridge – Richtig getickt?
Layout
Betrachtet man die Hauptplatine von oben teilt sich das Gesamtlayout in vier Zonen auf. Da wären zum einen die beiden Zonen um CPU und Arbeitsspeicher und zum anderen die Zonen um die Slots für Erweiterungskarten und den Chipsatz.Am oberen Rand oberhalb der CPU finden sich zwei 4-Pin PWM Lüfteranschlüsse, wo sich linksseitig der ATX-12V Anschluss wiederfindet. Diesen hat Gigabyte nur mit vier Pins ausgeführt, anscheinend sind nicht alle acht Pins nötig, um die derzeitigen Sockel 1155 CPUs zu betreiben. Um die Stromversorgung für den Prozessor sicherzustellen, hat Gigabyte einen schmalen passiven Kühlkörper auf die Spannungswandler montiert, dieser fällt im Vergleich zu Kühllösungen in diesem Bereich aus der Vergangenheit relativ klein aus.
Arbeitet man sich zur rechten Seite vor, fallen einem unweigerlich die vier Slots für den Arbeitsspeicher auf, dicht gefolgt von der ATX Hauptstromversorgung und einem weiteren 4-Pin PWM Lüfteranschluss.
Lässt man den Blick Richtung unteres Ende des Mainboards schweifen fällt einem unterhalb des CPU Sockels neben der CMOS Batterie und dem ersten PCIe Slot ein mSATA Steckplatz ins Auge. Hier lässt sich eine mSATA Disk einsetzen, wobei dann der fünfte SATA Port den Z77 Chipsatzes weg fällt.
Unterhalb des ersten PCIe Slots, welcher als x1 Version ausgeführt ist, folgen ein PEG Slot und zwei PCIe x1 Slots. Am unteren Rand liegen über- und unterhalb eines PCI Slots ein PEG Slot, welcher elektrisch x8 ausgeführt ist und ein PEG Slots, welcher elektrisch nur x4 ausgelegt wurde. Den letzten PEG Slot trifft dabei noch eine Besonderheit: es kann entweder der PEG (x4) Slot oder die drei PCIe x1 Sltots benutzt werden. Ganz am Rand liegen letztendlich die Header für USB 2.0, Audio, TPM und die serielle Schnittstelle.
Größter Blickfänger des gesamten Boards dürfte aber der in hellblau-metallic lackierte Passivkühlkörper des Chipsatzes sein. Dieser nimmt den größten Bereich des unteren rechten Viertels in Beschlag und wird von einem Gigabyte Schriftzug geziert. Unter dem Chipsatz liegt das Systempanel zum Anschließen der Power- und Resettaster, sowie der Status-LEDs, auf der rechten Seite dagegen ganze acht Sata Ports über denen sich ein USB 3.0 Header zum Herausführen weiterer USB 3.0 Ports befindet.
Rearpanel
Lieferumfang
Im Lieferumfang findet sich:
- vier SATA-Kabel
- ATX-Blende
- SLI-Brücke
- Handbücher
- Treiber CD
| Gigabyte Z77X-D3H | |
| Chipsatz: | Intel Z77 |
| Ram: | 4 x DDR3 1066/1333/1600 |
| Grafik PCIe: | 1 x PEG 16x (elektrisch 16x; PCIe 3.0)
1 x PEG 16x (elektrisch 8x; PCIe 2.0) |
| Multi-GPU: | AMD CrossFireX |
| PCI(e): | 1 x PEG 16x (elektrisch 4x; PCIe 2.0) oder 3 x PCIe 1x
1 x PCI |
| Netzwerk: | 1 x 10/100/1000 Mbit (Altheros GbE LAN Chip) |
| Audio: | 7.1 HD Audio (VIA VT2021) |
| USB / Firewire: | 6 x USB 2.0 (2 x I/O Panel und 4 x onboard)
4 x USB 3.0 (2 x I/O Panel und 2 x onboard; Intel Z77) 4 x USB 3.0 (4 x I/O Panel; VIA VL800 Chip) |
| HardDisk: | 2 x SATA 6.0 Gb/s, 3 x SATA 3.0 Gb/s (Intel Z77)
1 x SATA 3.0 Gb/s oder 1 x mSATA (Intel Z77) 2 x SATA 6.0 Gb/s (Marvell 88SE9172) |
| Fan: | 4 x PWM |

INHALTSVERZEICHNIS
Seite 1: Gigabyte Z77X-D3H
Layout
Lieferumfang
Seite 2: Firmware, Software
Firmware
Software
Seite 3: Testsystem
Hardware
Software
Seite 4: 3D Benchmarks
3DMark Vantage
3DMark 11
Heaven
Seite 5: Synthetische Benchmarks 1
Sisoft Sandra 2012 SP2
AIDA 64 2.20
PC Mark 7
Cinebench 11.5
Cinebench 10
Seite 6: Synthetische Benchmarks 2
wPrime 2.00
MaxxPi²
MaxxMem²
x264 Benchmark
Handbrake 0.9.5
PDNBench 3.20 (Paint.NET 3.36)
Seite 7: Synthetische Benchmarks 3
WinRAR 4.10
POV-Ray 3.7 beta 40
TrueCrypt 7.1a
Seite 8: Spiele Benchmarks
Far Cry2
Call of Juarez
The Last Remnant
Resident Evil 5
DiRT 3
Crysis 2
Seite 9: Schnittstellen Benchmarks
HD Tach 3.0.4.0
HD-Tune Pro 3.5
LANBench
Rightmark Audio Analyzer 6.2.3
Seite 10: Leistungsaufnahme
Betrieb
Standby
Seite 11: Fazit


