Im Test: Standboxen Teufel Ultima 40 MK2

Ein höllisch attraktives Angebot

Test: Teufel Ultima 40 MK2

Das Berliner Audio-Unternehmen Teufel glänzt immer wieder mit bezahlbaren Top-Produkten. Mit der bereits sehr erfolgreichen Ultima 40 MK2 bietet Teufel über den Direktvertrieb eine ausgewachsene Standbox zu einem verführerischen Paar-Preis von gegenwärtig 499,99 Euro (plus 19,99 Euro Versand) an. Ein achtwöchiges, kostenloses Rückgaberecht und die 12 jährige Garantiezeit lassen die Offerte noch attraktiver erstrahlen. Im Bundle mit dem sehr guten Teufel Kombo 62 CD Receiver wird es dann sogar noch deutlich günstiger.


Teufel bewirbt das Produkt in seinem Internet-Angebot mit dem Slogan “Reiner Wahnsinn“. Stellt die Box wirklich ein teuflisches Wahnsinns-Angebot dar? Technic3D ging dieser Frage nach und checkte nicht nur die Leistungen der Ultima, sondern warf auch einen Blick auf die Konkurrenz.

Gestaltung und Verarbeitung

Mit Abmessungen von 106 cm Höhe, 21,5 cm Breite und 32,5 cm Tiefe und einem Gewicht von gut 20 kg hinterlässt die Box einen durchaus stattlichen Eindruck. Das 52 Liter umschließende Gehäuse einschließlich der Bodenplatte ist komplett aus MDF gefertigt. Schallwand und Bodenplatte präsentieren sich hochglänzend schwarz lackiert, während die anderen Flächen der Box mit matter Folie eine Holzstruktur imitieren. Ein recht stabiler, mit Stoff bespannter Kunststoffrahmen kann zum Schutz der empfindlichen Membranen an der Frontseite angebracht werden. Kommentar einer Testerin: „Die Boxen machen damit einen sehr eleganten Eindruck.“ Der gute Gesamteindruck wird bei näherem Hinsehen durch die saubere Verarbeitung der Materialien und die Passgenauigkeit der Komponenten noch verstärkt.

Auch Mittel-und Hochtöner sind passgenau eingearbeitet

Angeboten wird die Box in den Korpusausführungen Schwarz oder Weiß, jeweils mit schwarzer Front. Erfreut konnten wir feststellen, dass die Bodenplatte durch 6 mm Metallgewinde für die Aufnahme von Spikes vorbereitet ist. Spikes liegen der Lieferung allerdings nicht bei. Stattdessen liefert Teufel flache, selbstklebende Gummifüße mit und legt auch noch zwei 4 Meter lange Anschlusskabel von 1,5 qmm Querschnitt mit in den Karton.

Da die Bodenplatte (sicherlich aus optischen Gründen) etwa die gleichen Maße wie der Boxenkörper aufweist, ist die Standfestigkeit der großen Box nur mäßig. Bei kräftigerem Anstoßen besteht also Kippgefahr.


Das Bi-Wiring/ Bi-Amping- fähige Anschlussterminal der Boxen ist dagegen praxisgerecht und wertig ausgeführt. Die ummantelten Anschlussklemmen sind griffig und wurden gut erreichbar platziert. Sie nehmen Leitungen bis zu einem Durchmesser von 4 mm auf, was einem Querschnitt von immerhin etwa 12 qmm entspricht. Die Anschlussklemmen ermöglichen selbstverständlich auch den Boxenanschluss durch einen Steckkontakt mit 4 mm Bananas.

Im Auslieferungszustand sind die Schraubklemmen mit dünnen Metallstreifen verbunden

Die Metallbrücken, welche die Schraubklemmen verbinden, sind unter klanglichen Gesichtspunkten allerdings nicht erste Wahl. Wir raten den Käufern daher, diese Metallstreifen durch kurze Kupferleitungen mit mindestens 1,5 qmm Querschnitt zu ersetzen. Diese könnten z.B. vom beliegenden Lautsprecherkabel abgezweigt werden.

Zur Klangoptimierung können die Metallstreifen durch Kabelbrücken ersetzt werden


Das technische Konzept

Die Ultima 40 MK2 ist eine klassische Dreiwegebox in Bassreflextechnik. Zwei Bassreflexrohre strahlen dabei nach hinten ab, was eine freie Aufstellung der Boxen im Raum nahelegt.

Zwei mit Fiberglas und Zellulose beschichtete 165 mm Bass-Chassis sorgen für den Tiefgang. Aus dem Doppelbass resultiert eine beachtliche Membranfläche, was Vorfreude auf das Bassvolumen des Klanges zulässt.

Ausgebaut: Die beiden Bass-Chassis der Box

Der Mitteltöner von ebenfalls 165 mm Durchmesser ist im Zentrum mit einem chromfarbenen Phase Plug ausgerüstet. Dieser Phase Plug bekämpft Phasenverschiebungen, die tonale Auslöschungen im hörbaren Frequenzbereich hervorrufen können. Die goldfarbene Membran des Mitteltöners besteht aus einem Kevlar/Fiberglas Verbund. Dieses Material ist bei geringer Masse sehr formstabil und stellt damit beste Voraussetzungen für eine klare, verzerrungsarme Darstellung des Mitteltonbereichs bereit. Zur akustischen Entkopplung hat Teufel dem Mitteltöner in der Box eine eigene Kammer reserviert.

Der Mitteltöner ist mit einem Phase Plug ausgestattet

Der direkt unter dem Mitteltöner angebrachte 25 mm-Hochtöner trägt als Kernelement eine Gewebekalotte, die von den Genen her für eine präzise, aber gleichzeitig sanfte Höhenwiedergabe steht.


Der massive Hochtöner mit Gewebekalotte

Die interne Frequenzweiche sorgt dafür, dass der Hochtöner seinen Dienst von 20 kHz bis herab zu 2,6 kHz verrichtet, während der Mitteltöner den anschließenden Frequenzbereich bis zu 650 Hz bearbeitet. Somit werden die beiden Bass-Chassis weitgehend von der Mitteltonwiedergabe befreit und teilen sich die Arbeit im unteren Frequenzbereich. Mit vereinten Kräften erzeugen sie hier einen Bass, der bis 45 Hz herab reicht.


Sauber aufgebaut: Die Platine der Frequenzweiche

Getrennt geführte elektrische Wege für den Hochton/Mittelton- und den Tieftonbereich ermöglichen in Verbindung mit der Terminalgestaltung Bi-Wiring/ Bi-Amping Betrieb.

Elektroakustische Eigenschaften

Die Teufel Ultima 40 MK2 hält einer Dauerbelastung von 120 Watt nach der strengen IEC long term- Norm stand. Da schon bei einer viel geringeren elektrischen Leistung der maximale Schallpegel von brutal lauten 108 dBA erreicht wird, tritt auch bei hohen Pegeln keine Gefährdung der Lautsprecher auf. Lediglich durch dauerhafte Übersteuerung des treibenden Verstärkers droht vor allem den Hochtönern Gefahr.

Bei der Überprüfung des Pegel- Frequenzganges konzentrierten wir uns in erster Linie auf den Basseinsatz. Aus der Frequenzgang-Kurve konnte eine untere Grenzfrequenz von etwa 44 Hz bei einem Pegelabfall von 3 dB ermittelt werden. Dies ist ein auf die Preisliga bezogen sehr guter Wert, welcher einen Bass mit ordentlichem Tiefgang erwarten lässt. Im gesamten Frequenzgang zeigen sich darüber hinaus keine signifikanten Lautstärkeeinbrüche. Eine leichte Senke bei 1 kHz und eine geringfügige Höhenbetonung „auf Achse“ ab 7 kHz haben auf die Neutralität der Wiedergabe sicherlich keinen wahrnehmbaren Einfluss. Durch leichtes Ein- oder Auswinkeln der Boxen lässt sich die Höhenintensität im Musikgeschehen außerdem sehr gut beeinflussen.

In einem guten Mittelfeld befindet sich der Wirkungsgrad von 87 dB/ Wm. Mit dieser Empfindlichkeit erzielt man bei etwa 10 Watt RMS Verstärkerleistung bereits einen HiFi-Pegel, der deutlich über Zimmerlautstärke liegt. Wie oben angedeutet, werden vor allem kleine Endstufen jedoch schnell einmal übersteuert, was zur Beschädigung der Hochtöner führen kann. Da die Ultima 40 keine interne Schutzschaltung besitzt, empfehlen wir deshalb Verstärkerleistungen von mindestens 30 Watt RMS pro Kanal.

Der Impedanzverlauf zeigt sich recht verstärkerfreundlich. Obwohl die Impedanzkurve sehr unruhig verläuft, unterschreitet das Widerstandsminimum der Box bei keiner Frequenz den Wert von 3,8 Ohm und erreicht maximal etwa 23 Ohm. Für Transistorendstufen mit normaler Laststabilität stellt die Impedanz der Box daher kein Problem dar.

Unkritisch: Der Impedanzverlauf

Soll die Box jedoch an einer Röhre betrieben werden, erscheint ein ausgiebiger Hörtest vor dem Kauf unabdingbar.

Testbedingungen

Nach einer gebührenden Einspielzeit stellten sich die Boxen unserem Test. Als Testpartner dienten folgende highendige Komponenten:

  • CREEK EVO Vollverstärker
  • CREEK EVO CD- Player
  • Thorens TD 166 MK6 Plattenspieler mit System Orthofon VM red
  • HiRes Audioplayer FIIO X1
  • Hochwertige Verkabelung

Der etwa 35 qm große, normal bedämpfte Testraum bildete dabei die Verhältnisse von größeren Wohnräumen ab. Hochwertige Aufnahmen aus Rock, Blues, Folk und Klassik dienten als Musikquellen. Der Hör- und Boxenabstand betrug jeweils ca. 3 Meter. Die Boxen wurden durch UKW-Rauschen mehrere Stunden lang „eingespielt“. Die Blech-Brücken des Anschlussterminals wurden durch kurze Kupferleitungen mit einem Querschnitt von 2,5 qmm ersetzt.

Klangbeschreibung

Es ist mittlerweile eine Binsenweisheit, dass Lautsprecherboxen nur dann ihr volles Klangpotenzial entfalten können, wenn sie optimal an die räumlichen Gegebenheiten angepasst werden. Im einfachsten Fall kann eine solche Anpassung durch Variation der Boxenaufstellung im Raum bewerkstelligt werden.

Nach den ersten Klangeindrücken gab es für uns keinen Zweifel, dass die Ultima 40 MK2 wandnah aufgestellt eindeutig zu viel Bassvolumen erzeugt. Mit einem Abstand von etwa 90 cm von jeder Wand „passte“ dann die Bassfülle und der Grundton kam mit Tiefgang und Kontur. Noch besser gefiel uns das Bass-Ergebnis, wenn eine der beiden Bassreflexöffnungen auf der Rückseite der Box mit etwas Schaumstoff oder Dämpfungswatte verschlossen wurde und die Lautsprecher mit einem Abstand von 50 cm zur Rückwand spielen durften.

Das obere Bassreflexrohr wurde zur Bass-Anpassung
mit etwas Dämpfungswatte verschlossen

Wurden die Boxen leicht nach innen eigewinkelt, sodass sich die Schall-Achsen leicht vor dem Hörplatz kreuzten, verlor die Ultima auch jede Schärfe in den Höhen und oberen Mitten. Dieses „Boxentuning“ einschließlich der oben erwähnten Kupfer-Kabelbrücken wurde für den gesamten Klangtest beibehalten. Darauf bezieht sich auch die Klangbewertung.

Bei Chris Jones‘ „Long After Your’re Gon‘ von der CD „Moonstruck“ stellte die Ultima nun eine beeindruckende Bassqualität unter Beweis, die durch Druck und Prägnanz glänzte. Auch wenn ein Tick mehr Tiefbass zur kompletten Begeisterung beigetragen hätte, überzeugte uns bei diesem Stück nicht nur die Bassperformance, sondern auch Jones ohne jede Rauheit klar gezeichnete Stimme. Der musikalische Ausdruck geriet bei normalen HiFi-Lautstärken mitreißend. Bei höheren Pegeln verlor die Ultima dann aber doch ein wenig die Kontrolle über das Klanggeschehen. Bei geringen Lautstärken blieb die Musik dagegen im Fluss und glitt keineswegs ins Belanglose ab.

Carsten Langners Lieder auf der CD „27“ bildete die Ultima danach mit schöner Grundtonwärme ab. Langners Stimme blieb dabei authentisch und ausdrucksstark. Der Klang seiner akustischen Gitarre wurde dagegen etwas gedeckt und obertonarm dargeboten.

Obwohl uns die Wiedergabequalität der Gesangsstimmen bis dahin durchaus gefiel, konnte die Qualität des gesprochenen Wortes nicht ganz an diesen hohen Standard anknüpfen. Sprache, egal welcher Quelle, enthielt meist einen etwas überbetonten Grundton. Dies schmälerte die Verständlichkeit zwar nicht, ging aber etwas zu Lasten der Natürlichkeit.

Mit Knopflers „Tracker“ von der LP mit dem Thorens TD 166 abgespielt, bewies Teufels Ultima viel Musikalität und Ausdruckskraft. Die leicht eingeschränkte Transparenz der Darbietung hatte auf die eindrucksvolle Vorstellung Knopflers kaum einen Einfluss, sodass die Tester beim Durchhören der LP regelrecht ins Schwärmen gerieten.

Zur Hochform lief die Ultima 40 MK2 dann aber auf, als wir den vorzüglich klingenden HiRes Player FIIO X1 aktivierten. Vanessa Fernadez‘ „Here But I'm Gone“ in 44kHz/ 16 Bit-Qualität dargeboten, geriet zu einer Demonstration hoher klanglicher Kompetenz. Von einem strukturierten, nie überbetonten Bass begleitet, zauberte die Ultima die anspruchsvolle Stimme der Soulsängerin mit unglaublichem Ausdruck in den Raum. Hier gab’s aber auch gar nichts zu kritisieren, selbst bei höheren Lautstärken tönte der atmosphärische Song rund und sauber. Kaum denkbar, dass es zu dieser Klangdemonstration eines 500 € -Boxpärchens noch eine Steigerung geben konnte. Tatsächlich aber setzte das Ultima-Paar mit dem Stockfisch HiRes-Sampler „Closer To The Musik Vol.5“ vom FIIO X1 dargeboten, dann noch einen drauf. Es gab beim Abspielen des Albums kaum ein Stück, das nicht unter die Haut ging. Vor allem der Stimme von Song Zuying, eine der berühmtesten Sängerinnen der traditionellen Vokalmusik Chinas, verlieh die Ultima vor dem China Philharmonic Orchestra hohe Ausdruckskraft, Schmelz und seidigen Glanz. Auch gelang es der Teufel Box hierbei weitgehend, den großen Orchesterraum glaubhaft auszuleuchten.

High End- orientierte Klang-Gourmets hätten sich bei den gehörten Darbietungen der Ultima 40 MK2 sicherlich noch einen Tick mehr Transparenz und Präzision gewünscht. Der mit einem schönen Bass und ein wenig Grundtonwärme versehene, neutrale und anspringende Klangcharakter der Ultima wird jedoch den anspruchsvollen Normalhörer mehr als überzeugen.

Die Frage stellt sich nun, ob die Ultima 40 MK2 in diesem Preissegment ernstzunehmende Konkurrentinnen zu fürchten hat. Der Blick fällt dabei zunächst auf die kleine Kompaktbox B&W, die in der 500 €- Preisklasse eine Macht ist. Während die B&W 686 das Klanggeschehen mit seidigem Schmelz und einem wunderbar aufgelösten Hochtonbereich abbildet, punktet die Teufel Box mit klanglichem Volumen und besseren grobdynamischen Fähigkeiten. Weiterhin ist die zierliche 686 S2 eher für kleinere bis mittlere Räume geeignet, während sich die Ultima 40 MK2 erst in Räumen ab 25 qm wohl fühlt.

Eng wird’s für die Teufel Ultima aber im Vergleich mit Nuberts etwas gedrungen wirkender Standbox nuBox 483. Fulminante Tiefbasseigenschaften koppelt die nuBox 483 nämlich mit beeindruckend guten analytischen und dynamischen Fähigkeiten. Ob der Mehrpreis von ca. 60 € zur Teufel Ultima 40 MK2 gerechtfertigt ist, hängt letztlich aber vom ästhetischen und klanglichen Geschmack des Interessenten ab.

Fazit

Wer die Teufel Ultima 40 MK2 kauft, erhält für ca. 500 € eine ausgewachsene Standbox, die nicht nur stattlich aussieht, sondern auch ausgesprochen erwachsen klingt. Gestaltung und Verarbeitung sind für diese Preisklasse überaus gut und die Qualität der Materialien überzeugend. Die Standfestigkeit der Box ist allerdings nicht besonders hoch, sodass etwas Vorsicht geboten ist.

Der Klangcharakter der Box wird durch eine neutral-homogene Spielweise mit einem Schuss Wärme im Klangbild geprägt. Trotzdem besitzt die Ultima 40 MK2 gute dynamische Fähigkeiten und stellt Gesangsstimmen ausdrucksstark, wenn auch bei hohen Lautstärken etwas überinterpretiert, vor die Boxen. Obwohl Transparenz und Raumabbildung nicht unbedingt zur Domäne der Box gehören, gibt sie sich auch in diesen Disziplinen keine Blöße. Vor allem aber der voluminöse, recht tiefreichende Bass mit guter Struktur gehört zu den besonderen Stärken der Ultima 40 MK2. Damit der Bass aber seine volle Performance entfalten kann, sollten die Boxen entweder mit einem Mindestabstand von ca. 90 cm von jeder Wand aufgestellt, oder die rückseitigen Bassreflexöffnungen mit etwas Schaumstoff oder Dämmwatte leicht gestopft werden. Raumgrößen über 25 qm sind aber für die Box Pflicht.

Elektroakustisch zeigt sich die Teufel Ultima ebenfalls von einer sehr positiven Seite. Der Wirkungsgrad liegt mit 87 dB/ Wm in einem guten Mittelfeld, sodass Verstärkerleistungen um 30 Watt RMS pro Kanal selbst für hohe Lautstärken ausreichen. Eine Dauerbelastbarkeit von 120 Watt macht die Box betriebssicher und die unverzerrte Maximallautstärke von 108 dB reicht auch für größere Events aus. Weiterhin gibt sich die Teufel Box weitgehend Impedanz-unkritisch. Es müssen also keine besonderen Anforderungen an die Laststabilität der treibenden Endstufe gestellt werden.

Mit dem Slogan „Reiner Wahnsinn“ kommt Teufel dem Preis-Leistungsverhältnis der Ultima recht nahe. Mit ihren klanglichen Leistungen platziert sich die Ultima 40 MK2 in der obersten Mittelklasse und stellt ein absolutes Highlight in der Preisliga um 500 € dar. Die Teufel Ultima 40 Mk2 ist und bleibt damit eine höllisch attraktive Kaufoption.

Hinweis zur Bewertung
Die Bewertung aller Kriterien erfolgt bei TECHNIC3D preisbezogen.
Die Teufel Ultima 40 MK2 ist eine Vertreterin der Preisklasse um 500 Euro/ Paar.
Um die Verständlichkeit der Testaussagen zu erhöhen, wurden einige Bewertungskriterien gegenüber den letzten Technic3D-Boxentests umbenannt.
Die Aussage der Gesamtbewertung bleibt jedoch mit denen älterer Tests ohne Einschränkung vergleichbar.

Einzel-Bewertung

Gestaltung und Verarbeitung9 /10 Punkte
Elektroakustische Eigenschaften 9,5 /10 Punkte
Bassqualität10 /10 Punkte
Tonale Ausgewogenheit / Natürlichkeit9,5 /10 Punkte
Musikalische Ausdruckskraft/ Dynamik10 /10 Punkte
Transparenz/ Klarheit9 /10 Punkte
Abbildung des Klangraumes9 /10 Punkte
Gesangsstimmen und Sprache9 /10 Punkte
Hochtonqualität10 /10 Punkte
Klang bei hohen Lautstärken 4 /5 Punkte
Klang bei geringen Lautstärken 5 /5 Punkte

Gesamtbewertung:

94 /100 Punkte
Note:1,2
Testurteil: sehr gut

award gold blacks


Bewertungs-Schlüssel:

Punkte: 100 - 91Note: 1,0 - 1,4 Testurteil: sehr gut
Punkte: 90 - 80Note: 1,6 - 2,4 Testurteil: gut
Punkte: 79 - 67Note: 2,6 - 3,4 Testurteil: zufriedenstellend
Punkte: 66 - 50Note: 3,6 - 4,4 Testurteil: mäßig
Punkte: 49 - 30Note: 4,6 - 5,4 Testurteil: schlecht
Punkte: 29 - 0Note: 5,6 – 6,0 Testurteil: unzureichend
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