Corsair Neutron XTi mit 480 und 960 GByte im Test

Ausreichend Platz für Spiele!

Seite 6: Fazit

Die Benchmarks haben natürlich klar gezeigt, dass die Neutron XTi technisch durch die SATA-Schnittstelle limitiert ist. Dennoch kann man sich insbesondere bei Zugriffen auf kleine Blöcke bei wenigen ausstehenden Zugriffen gut präsentieren und kommt hier in Schlagweite teurerer PCIe SSDs. Im alltäglichen Betrieb kommt man nur selten auf sehr viele parallele Zugriffe und damit auch viele Ausstehende Zugriffe in den Warteschlangen.

Etwas ernüchternd mussten wir leider feststellen, dass die Neutron XTi Modelle nicht ihre korrekte Temperatur über SMART ausgeben, eine zuverlässige Überwachung der Temperatur ist damit nicht möglich. Hier wurden immer 30°C ausgegeben, obwohl die das Gehäuse bei hoher Schreiblast spürbar wärmer wurde.

Insgesamt liefert Corsair zusammen mit der SSD Toolbox ein rundes Paket ab, das uns gefallen hat und auch mit dem günstigeren Preis bei hoher Kapazität im Vergleich zu Modellen auf Basis der PCIe Schnittstelle punkten kann. So können bei Verzicht auf etwas Performance, die im Alltag weniger ins Gewicht fällt, neben dem Betriebssystem noch mehr Spiele und Programme untergebracht werden. Preislich ist das 480 GByte Modell zu haben und das 960 GByte Modell .


Bezugsquelle: Corsair
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