Silverstone Temjin TJ09

Luxus mit Konzept?

Seite 2: Lieferumfang, technische Daten und Details

Lieferumfang:

Das Gehäuse wurde in einem Karton aus stabilem Schaumstoff gepolstert geliefert und dieser erscheint geradezu monströs im Vergleich zum eigentlichen Gehäuse, da der Hersteller zu jeder Seite gut 5cm Abstand hält. Befreit man das Gehäuse von dem Karton, auf dem die Beschreibung zu etwaigen Besonderheiten in sechs verschiedenen Sprachen steht, erstrahlt das gebürstete Aluminium in silbernen Glanz. Zusätzlich ist noch eine Box mit Zubehör enthalten. Das Gehäuse ist tiefer als es hoch ist und kommt daher praktisch hochkant aus dem Karton.


   
(*klick* zum Vergrößern)


  • Temjin TJ09
  • zwei vorinstallierte 120mm Lüfter
  • bebilderte Installationsanleitung in 8 Sprachen
  • 4 Sorten Schrauben, sortiert in 4 Tüten
  • interne Verlängerungskabel für die USB / FireWire / Audio Anschlüsse an der Oberseite

 
(*klick* zum Vergrößern)



technische Daten:
  • Maße: 210mm x 525mm x 605mm (BxHxT)
  • zwei vorinstallierte 120mm Lüfter
  • Material Case: 2mm Aluminium
  • Material Front: 5mm Aluminium
  • Gewicht ohne Hardware: 11kg
  • Laufwerksschächte: 6 x 3,5" intern, 1 x 3,5" extern, 4 x 5,25" extern
  • Lüfterplätze: 5 x 120mm (2 oben, 1 hinten, 1 in der Mitte, 1 Festplattenkäfig)
  • Frontanschlüsse: 2 x USB2.0, 1 x FireWire, 1 x Audio, 1 x Mikrofon

Details

Die Frontplatte steht an den Seiten ein bisschen über und ist sehr schlicht und edel gehalten. Im unteren Bereich ist das Silverstone Logo eingefräst. Zudem sind an der Oberseite, hinter einer Klappe deren Aluminiumverkleidung etwas heller erscheint, die üblichen Anschlüsse für USB, FireWire und Audio verborgen. Der Rest des Gehäuses ist gleich gestaltet, besteht aus glattem, gebürstetem Aluminium. Einzig das Loch quer durch das Gehäuse im vorderen unteren Teil mit seinen Lüftungsgittern, sowie das Lüftungsgitter an der Oberseite, stechen etwas heraus.


   
(*klick* zum Vergrößern)



Nimmt man das Seitenteil ab, entpuppt sich das "Loch im Case" als Luftzufuhr. Über dieses wird kalte Luft direkt auf die Grafik- bzw. PCI(e)-Steckkarten geblasen und deren Kühlung besondere Aufmerksamkeit gewidmet, da diese in heutigen Rechnern die Hauptwärmequelle darstellen. Des Weiteren dient das Loch als Abtrennung für die Festplatten, welche thermisch abgetrennt vom Rest des System gekühlt werden können. Die Festplattenkäfige können über einen Klickmechanismus herausgenommen werden, die Festplatten werden auf zwei Streifen Schaumstoff gelagert und mit Schrauben befestigt. Zwischen den beiden Käfigen kann ein weiterer 120mm Lüfter schraubenlos montiert werden, der über ein Lüftungsgitter im Boden Frischluft auf die Festplatten saugt. Über den Festplatten finden sich die internen Laufwerksschächte für DVD/CD und Floppy. Das Netzteil ist am Boden des Gehäuses platziert und wird aufgrund des Lüftungsgitter im Boden immer mit Frischluft versorgt. Da das Netzteil auf auf dem Kopf befestigt werden kann, sollte dies auch für jedes Netzteil möglich sein. Seiner Funktion, die warme Luft aus dem Gehäuse heraus zu transportieren, wird es dabei beraubt. An der Oberseite, hinter dem bereits angesprochenem Lüftergitter, ist Platz für zwei 120mm Lüfter. Darüber hinaus bietet sich dieser Platz für den DualRadiator einer Wasserkühlung an. Mit zwei Löchern für das Herausführen von Wasserschläuchen hat Silverstone auch an diejenigen gedacht, die eine externe Wasserkühlung betreiben. Das Mainboard ist samt dem Großteil der Rückwand auf einem mit Thumbscrews befestigten Schlitten gelagert, einem einfachen Einbau sollte also nichts im Wege stehen.



   
(*klick* zum Vergrößern)


   
(*klick* zum Vergrößern)


   
(*klick* zum Vergrößern)


   
(*klick* zum Vergrößern)
Nächste Seite: Einbau und Betrieb
Veröffentlicht:

Kategorie: Gehäuse
Kommentare: 1