Nanoxia CoolForce 2 Gehäuse im Test

Seite 4: Montage

Als nächstes kümmern wir uns um den Einbau des Testsystems. Der Einbau der Komponenten ist einfach und selbsterklärend. Die fehlenden Schnellverschlüsse für die 2,5- und 3,5-Zoll-Laufwerke verlangsamen den Zusammenbau jedoch.


Im ersten Schritt platzieren wir das bestückte Mainboard auf dem Tray und verschrauben es. Das Platzangebot für den Prozessor-Kühler beträgt ordentliche 185 Millimeter und kann den von uns verwendeten Kühler problemlos aufnehmen. Selbst hohe Tower-Kühler lassen sich demnach problemlos nutzen.


Als nächstes setzen wir die Grafikkarte ein und fixieren sie mit Rändelschrauben. Auch hier kann das vorhandene Platzangebot von 300 Millimetern nicht ans Limit gebracht werden.


Die beiden Datenträger sind als nächstes an der Reihe. Wir verbinden zunächst die 3,5-Zoll-Festplatte mit Hilfe von Schrauben mit dem Schlitten und schieben das nun vorbereitete Laufwerk in den kleinen Käfig ein. Die 2,5-Zoll-SSD befestigen wir an der Blende des Laufwerksschachts. Hierfür muss die Blende erst entfernt werden um die SSD mit vier Schrauben befestigen zu können. Daraufhin kann die Halterung wiedereingesetzt und mit einer Rändelschraube fixiert werden.



Die Montage des Netzteils sowie die Verlegung der Kabel stellt den Schlusspunkt der Montage dar. Die Kabellage lässt sich ordentlich und zielgerichtet verlegen. Zahlreiche Durchführungen im Tray und Velcro-Strips helfen dabei für Ordnung zu sorgen. Das Platzangebot hinter dem Tray beträgt 20 Millimeter, wobei im Bereich des dicken 24-Pin-ATX-Strangs eine Vertiefung vorhanden ist sodass dort angemessene 30 Millimeter Platz zur Verfügung stehen. Der finale Innenraum macht dank des guten Kabelmanagements und der Blende vor den Laufwerksschächten einen angenehm aufgeräumten Eindruck.
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Kategorie: Gehäuse
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